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Managed Services für die eigene Selbständigkeit nutzen

am 27. Januar 2013 hat 19 Kommentare

Im Zuge des zunehmenden Wettbewerbs in nahezu allen Branchen, der vor allem durch das Internet bedingt ist, stellt sich für Selbständige immer wieder die Frage, wie man die Kundenbetreuung und Abwicklung von Aufträgen so einfach wie möglich machen kann – denn nur dann hat man Zeit, sich auf sein eigenes Kerngeschäft zu konzentrieren. In dem Artikel heute möchten wir euch kurz die Möglichkeiten von Managed Services vorstellen.

Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, die so genannte „Managed Services“ anbieten. Hierunter versteht man das standardisierte Zurverfügungstellen von Informationen und Vorlagen mit dem Ziel, Auftragsabwicklung und Angebotserstellung so weit wie möglich zu standardisieren. Hierzu bedarf es eines Anbieters, der zahlreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet hat und der die zur Verfügung gestellten Vorlagen auch stets durch Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt aktuell und damit rechtssicher hält.

Beispiele für Managed Service Dienstleistungen gibt es an dieser Stelle viele – so gibt es beispielsweise Anbieter, die standardisierte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Internetprojekte zur Verfügung stellen und diese auch automatisch anpassen, sobald sich irgendeine Gesetzeslage ändern sollte. Hierdurch hat der Verwender der Vorlagen keinerlei Arbeit – die AGB müssen einmalig in das eigene Internetangebot eingebaut werden und aktualisieren sich dann über eine Schnittstelle quasi von alleine.

Ein weiteres Beispiel für Managed Services sind beispielsweise Marketingvorlagen oder Kalkulationsschemata, die man beispielsweise beim Anbieter acmeo erhält.

Für Selbständige im Bereich der Internetprojekte kann es zudem ganz interessant sein, die Verwaltung des eigenen Servers an ein Experten-Team outzusourcen und somit einen Managed Server zu verwenden, sodass man sich selbst nicht mehr mit Servereinstellungen, etc. herumärgern muss, sondern sich ganz auf den eigentlichen Betrieb seines Internetprojektes konzentrieren kann.

Poker spielen im Netz

am 9. Januar 2013 hat 11 Kommentare

Der größte Anbieter für Pokerspiele online ist PokerStars. Rund um die Uhr laufen hier Turniere und Cash Game Tische. 2005 wurde PokerStars von eGaming Review zum besten Online-Pokerbetreiber des Jahres gekürt und 2006 ernannte das Bluff Magazine die Webseite zur besten Pokerseite. Auf der deutschen Ausgabe von PokerStars kann man nur um Spielgeld spielen, echte Geldeinsätze gibt es hier nicht. Ungewöhnliche Pokerturniere gehören hier zum Alltag, nicht umsonst zählt PokerStars zu den weltgrößten Anbietern. Sit-and-Go-Turniere starten im Sekundentakt, ultraschnelles Zoom Poker lockt Millionen begeisterte Pokerspieler auf die Webseite.

Die Anmeldung geht schnell und einfach – in drei Schritten sitzt man am Pokertisch. Zuerst lädt man sich die Software auf den PC und installiert das Programm. Danach füllt man das einseitige Formular aus, erstellt sein Spielerkonto, bestätigt es und schon geht es los. Das Ganze erfolgt online und wird Schritt für Schritt sehr anschaulich erklärt. Das Programm von PokerStars ist virenfrei, kostenlos und gehört zur besten Software, die sich auf dem Onlinecasinomarkt befindet. Sehr schnell, zuverlässig und mit vielen individuell einstellbaren Möglichkeiten, dazu noch zahlreiche Multi-Table-Optionen, diese Software hängt die Qualitätsstange in der Branche ziemlich hoch, was man wohl auch als Teilnehmer erwarten kann.

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Das Leben einer Steckdose

am 7. Januar 2013 hat 4 Kommentare

Eine Steckdose wird zwischen einzelnen Leitungen als ein elektrischer Steckverbinder benutzt. Installiert wird sie entweder fest an einer Wand oder versenkt (dementsprechend wird sie auch als “Aufputz“ bzw. “Unterputz” bezeichnet), sie kann aber auch als ein Teil einer Verlängerung oder mobilen Leitungskopplung sein. Diese sind in der Regel für den mobilen Einsatz gedacht und kommen unter anderem auch zum Beispiel als Tisch- oder Mehrfachsteckdosen vor.  Zwar wird die Steckdose meist für den Stromanschluss bzw. –Zufuhr verwendet, es gibt aber auch Steckdosen für Datenübertragung und Telefon. Je nach Zweck (Haushalt oder Industrie) werden über die Steckdosen Geräte von 230 V Einphasenstrom bis zu 400 V Dreiphasenwechselstrom bzw. Drehstrom versorgt. Auch für den 12-Volt Gleichstrom gibt es genormte Steckdosen.
Es existieren ebenfalls Steckdosensysteme für die Versorgung mit höheren Strömen und Spannungen, wie zum Beispiel das CHAdeMO. Solche Steckersysteme dienen etwa zur Versorgung von Schaufelradbaggern (bis zu 20.000 Volt) oder zur leistungsstarken Gleichstromladung von Elektroautos. Üblicherweise sind auch die Steckverbinder genormt, doch sind sie aus historischen oder anderen Gründen (leider) nicht immer international. Eine Steckdose, die im herkömmlichen Haushalt verwendet wird, ist über mögliche Abzweigdosen mit einem Hauptverteiler (zum Beispiel der entsprechenden Gebäudeinstallation) verbunden und führt in der Regel den Neutralleiter, den Schutzleiter und einen von drei Außenleitern.
Ist die Bauform “weiblich”, also so dass die Kontaktöffnungen wie bei einer herkömmlichen Steckdosen nach innen weisen, so dass dadurch ein Berührungsschutz sichergestellt wird, werden die spannungsführenden Steckdosen auch als “Kupplung” oder “Buchse” bezeichnet. Die   “männliche” Bauform ist also geräteseitig montiert, so dass die Kontaktstifte nach außen weisen. Die männliche Bauform wird als “Stecker” bezeichnet und wird erst nach dem Verbinden mit einer Buchse auch spannungsführend. Umgangssprachlich werden diese Begriffe aber oft vertauscht.
Die heutigen Steckdosen haben deutlich evoluiert, so finden sich in zahlreichen Haushalten nicht nur bruchsichere, beschriftbare oder internationale Steckdosen, sondern auch Steckdosen mit Klappdeckel, Kinderschutz, Orientierungsleuchte usw.. Mehr Sicherheit und hoher Komfort sind dadurch ebenfalls gewährleistet, denn im Dunkeln lauern oft viele Stolperfallen. Damit bei Nacht schmerzhafte Begegnungen verhindert werden, gibt es heute sogar Steckdosen mit integrierten LED-Lichtern. Ideale Anwendung und Einsatzorte finden diese zum Beispiel im Kinderzimmer, Treppenhaus oder Hausflur. Moderne Steckdosen verfügen unter anderem auch über eine Kindersicherung, die es verhindert unsachgemäße Gegenstände einzuführen, so dass auf diese Weise auch Unfälle vorgebeugt werden.

Nicht zuletzt sorgen die modernen Steckdosen auch für eine überzeugende Optik, denn sie werden mit Rahmen aus Echtmetall, Glas oder hochwertigem Kunststoff hergestellt. Eine Steckdosen-Nachrüstung ist leicht zu unternehmen, da dazu keine elektrischen oder baulichen Veränderungen erforderlich sind – die vorhandene Steckdose lässt sich vom Elektroinstallateur problemlos ersetzen, im Fall dass Sie an modernen Steckdosen für Ihren Haushalt Interesse haben.

Spielen im Online-Casino – was sollte man beachten?

am 24. November 2012 hat 7 Kommentare

Es kommen immer neue online Casinos auf den Markt beziehungsweise ins Netz. Du solltest aber auf einige Dinge achten, damit das Glücksspiel nicht zur Falle wird. Du solltest dein Limit kennen, nicht wenige haben ihr Haus und Hof verzockt, weil sie ihre grenzen, nicht kannten. Es ist zu empfehlen, dass du dich über die jeweiligen Anbieter informierst und Testportale zur Unterstützung nutzt. Es sind grundsätzlich zwei dinge die du beachten solltest – kenne deine Grenzen und wähle einen seriösen Anbieter, gerade bei online Casinos gibt es häufig schwarze Scharfe.

Du solltest darauf Achten ein großes online Casino – zum Beispiel SpielCasino.net – zu wählen. Bei großen Anbietern gibt es unzählige Mitglieder, die regelmäßig ausbezahlt werden. Zudem haben große Anbieter einen Ruf zu verlieren, den setzten sie nicht aufs Spiel. Du solltest darauf achten das der Kundendienst freundlich und hilfsbereit ist. Zudem sollte der Kundendienst 24 Stunden erreichbar sein.

Außerdem sollte ein seriöses online Casino mindestens eine 128-Bit-SSL Verschlüsselung besitzen, das bietet dir einen hohen Sicherheitsstandard. Ein Seriöses online Casino arbeitet nur mit namenhaften Bankinstituten zusammen und bietet ausschließlich sichere Zahlungsmethoden an. Sichere Zahlungsmethoden sind zum Beispiel Paypal, Kreditkarte (Mastercard und VISA) und ClickandBuy.

Bei einem Seriösen online Casino steht die Sicherheit deiner persönlichen Daten an oberster Stelle. Du solltest dir die AGBs gründlich durchlesen und schauen wie es bei dem online Casino mit dem Datenschutz aussieht.

 

ACHTUNG:
Spielen kann süchtig machen. Nähere Infos hierzu bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Auf Nummer sicher gehen – einen guten Partner für Inkasso finden

am 22. November 2012 hat 10 Kommentare

Die schlechte Zahlungsmoral vieler Kunden gehört leider dieser Tage zu einem der alltäglichen Erscheinungsbilder im Geschäftsleben. Forderungen werden, aus welchen Gründen auch immer, zögerlich oder überhaupt nicht beglichen und am Ende ist das Unternehmen, das seine Dienstleistung bereits erbracht oder seine Ware bereits ausgeliefert hat, der Leidtragende.

 

Um diesem Problem sinnvoll entgegenzuwirken, ist es wichtig, einen guten Partner im Bereich Inkasso an der Hand zu haben, der das eigene Unternehmen dabei unterstützen kann, Zahlungen schneller zu erhalten und die Zahl an Zahlungsausfällen zu minimieren.

 

Moderne Inkasso Unternehmen setzen auf moderne Technik

 

Moderne Unternehmen aus der Inkassobranche setzen auf moderne Technik. So kommt BFS Risk & Collection aus Verl beispielsweise mit einer Reihe an Systemen auf seine Kunden zu, die bereits im Vorfeld verhindern können, dass Inkassofälle entstehen. So kann mittels automatisierter Software geprüft werden, wie gut die Bonität des jeweiligen Kunden ist und je nach Stand kann ihm der Kauf einer Ware (z.B. im Internet) oder eine bestimmte Zahlungsweise für diese auch verweigert werden.

 

Die perfekte Ergänzung für jedes mittelständische Unternehmen

 

Am Ende des Tages fehlt den meisten Mittelständlern wenn es um Forderungsmanagement geht schlichtweg die Kompetenz und die Einrichtung einer eigenen Abteilung hierfür im Unternehmen erscheint in keinster Weise lukrativ. Gerade diese Art von Unternehmen ist prädestiniert dafür, seine Belange vertrauensvoll in die Hände eines externen Dienstleisters zu geben.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand – ist das zeitintensive Eintreiben von Forderungen erst einmal ausgelagert, kann sich das Unternehmen wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren und aufgrund der stärkeren Fokussierung dort viel mehr Erfolg haben. Dank der Zusammenarbeit mit dem Inkasso Partner wird auch die Liquidität sichergestellt und die Abschreibungsquoten nachhaltig gesenkt.

 

Es mag ein wenig Überwindung kosten, als Unternehmer einen so wichtigen Bestandteil seines Unternehmens auszulagern. Aber wer es einmal getan hat, wird dankbar dafür sein, den Schritt gewagt zu haben.

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